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Escobaria vivipara var. arizonica (Engelmann 1876) D. Hunt 1978

Escobaria vivipara var. arizonica , Escobaria vivipara

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Cactus vivipara Nuttall 1813
Cactus viviparus Pursh 1813 -?
Mammillaria vivipara (Nuttall) Haworth 1819
Mammillaria arizonica Engelmann 1876
Cactus radiosus var. arizonicus Coulter 1894
Coryphantha arizonica (Engelmann) Britton & Rose 1923
Coryphantha vivipara var. arizonica (Engl.) W. T. Marshall 1950
Escobaria vivipara (Nuttall) Buxbaum 1951
Escobaria vivipara (Pursh) F. Buxbaum 1951

p> Nigel P. Taylor " Escobaria Britton & Rose" - 1983
Escobaria vivipara var. arizonica (Engelmann) D. Hunt (1978)
Mammillaria arizonica Engelmann (1876);
Escobaria ariaonica (Engelmann) F. Buxbaum (1951).
:
, 2-6, , .
-.
: , - , - -, 1180-2400 .

Backeberg "DIE CACTACEAE" Band V - 1961.
- , 7,5-10 .
() - 2,5 , , , ().
- , , .
- 20, 1-3 , .
- 5-6, , 2 .
- 5-7 (Brittin & Rose), 3,75 (Benson).
- (N-Arizona, Mohave bis Apache County, Mogollon Rim und White Mountains; SW-Utah).

Backeberg "DIE CACTACEAE" Band V - 1961.
Escobaria vivipara v. arizonica (Eng.) Marsh. - Arizona's Cactuses, 94. 1950
Mamillaria arizonica Eng., Bot. Calif., 1:124. 1876. (Hier bei ENGELMANN entgegen seiner sonstigen Schreibweise als Mammillaria".)
Cactus radiosus arizonicus Coult.
Mammillaria radiosa arizonica K. Sch.
Coryphantha arizonica (ENG.) BR. & R., The Cact, IV; 45. 1923.
Mammillaria vivipara arizonica (Eng.) L. Bens., The Cacti of Arizona, 116. 1950.
Escobaria arizonica (Eng.) F. Buxb. non Hester, Österr. Bot. Zschr., 98: 1-2, 78. 1951, comb. nud.
In der Wuchsform der vorigen Varietät ähnelnd, bis l m breite Klumpen bildend;
Einzelköpfe ovoid, 7,5-10 cm durchmesser;
Warzen ungefahr 2,5 cm lang, zylindrisch, aufsteigend, tief gefurcht;
Stacheln zahlreich, gerade, steif;
Randstacheln bis ca. 20, l-3 cm lang, weißlich;
Mittelstacheln meist 5-6, stärker braun gefärbt als bei voriger Varietät und die Pflanzen daher mehr braun erscheinend, die untersten zwei rechtwinklig abspreizend, ziemlich dünn, bis fast 2 cm lang;
Blute nach BRITTON u. ROSE groß, 5-7 cm breit, nach L. BENSON ungefahr 3,75 cm durchmesser (Es ist bisher ungeklärt, wie die stark unterschiedlichen Angaben des Blütendurchmessers bei dieser und der vorhergehenden Varietät zu erklären sind).
USA (N-Arizona, Mohave bis Apache County, Mogollon Rim und White Mountains; SW-Utah).
Derber bestachelte Pflanzen als die vorigen und sich dem Habitus von Coryphantha chlorantha v. deserti nähernd.
ENGELMANN meinte bereits, daß vielleicht alle mit Coryphantha vivipara zusammengefaßt werden sollten;
COULTER vereinigte sie großenteils unter Cactus radiosus.
Ich hielt es für richtiger, die größertriebigen und zum Teil zylindrischen kalifornischen Pflanzen, soweit sie der ungewöhnlichen gelb(lich)en Blütenfarbe nach abweichen, als eine weitere Art und Varietät unter dem Namen der bis S-Utah, M-Nevada und W-Arizona reichenden Coryphantha chlorantha abzutrennen, ebenso wie die Coryphantha alversonii (s. dort), die wieder der Coryphantha deserti ähnelt, aber purpurn blüht.
Die Blütenfarbe ist nach L. BENSON tiefrosa;
die Verbreitung liegt zwischen 1200-2400 m.
Die kleiner blühende Form ist auch in Kalifornien bei Goffs gefunden worden (lt. BAXTER).



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