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Delaetia woutersiana Backeb. 1962

Описание вида


Delaetia woutersiana Backeb. Cactaceae (Backeberg) 6: 3788. 1962
Синонимы:
Neoporteria woutersiana (Backeb.) Donald & G. D. Rowley Cact. Succ. J. Gr. Brit. 28: 58. 1966
Eriosyce taltalensis (Hutchison) Katt. Eriosyce (Cactac.) gen. revis. & ampl. (Succ. Pl. Res., 1): 119 (1994)
Neoporteria neohankeana (F. Ritter) Ferryman in R. & K. Preston-Mafham, Cacti: illus. dict.: 145 (1991)

Источник: Walter Haage. Kakteen von A biz Z

Delaetia woutersiana Backbg.
Названа в честь Вутерса;
пожалуй, правильнее было бы Neoporteria woutersiana;
округлая, серо-зелёная;
рёбер 13, с мощными подбородковидными бугорками;
ареолы большие, округло-продолговатые, белые;
обычно 4 колючки 1-1,2 см длиной, отчасти кольчатые, чёрные до серо-чёрных;
цветки около 2 см длиной и диаметром, петалии лишь до 0,18 см шириной, искривлённые наружу, светлые, коричневато-оранжево-жёлтые;
плоды вскрываются у основания;
Чили;


Описание Бакеберга.
Источник: Backeberg, Die Cactaceae 6: 3788. 1962

Delaetia woutersiana Backbg. n. sp.
Kugelige, hell graugrune Pflanzen mit fein hell punktierter Epidermis und stark rundlich gehockerten ca. 13 Rippen;
Areolen ziemlich grob, rundlich, weibfilzig;
St. pfriemlich rund, meist 4, ± leicht gebogen, der unterste 1-1,5 cm lang, die ubrigen 2-2,5 cm lang, grauschwarz, dunkler quergeringelt;
Bl. ca. 2 cm lang;
Rohre fehlend bzw. oben nur leicht hochgewolbtes Perikarp;
Ov. gestrecktkugelig, im Oberteil leicht langlich gehockert;
Schuppen sehr klein, weiblichgrun, anliegend, gestreckt-spitzig, in den Achseln nur mabig starke aufgerichtete Haarflocken;
Perigonbl. sehr schmal, ca. 1,5-1,8 mm breit, stark zuruckgebogen, die untersten mehr grunlich und am kurzesten, die nachsten etwas langer, die innersten mit ca. 8 mm am langsten, hell braunlich-orangegelb, in unausgewachsenem Zustand unten alle hellgrunlich, nach oben zu ± rotlich und zuweilen etwas verkrummt;
Staubf.: nur sterile, haarartig dunne, zahlreiche und dicht gedrangte beobachtet, d. h. die Bl. ist (wie z. B. bei Gymnocalycium leeanum) wohl diozisch;
Gr. ca. 1 cm lang, mit dunnen langeren N.;
zwischen den auberen Perigonbl. einige wenige hellbraunliche, aufgerichtete Borsten;
Nektarkammer grunlich, sehr niedrig, im Oberteil vereinzelte Staubfadenbasen inseriert, die ubrigen ringformig angesetzt und daruber im Bohreninnern angeheftet;
Samenhohle der sterilen Fr. ca. 6 mm hoch, 8 mm breit, im ca. 4 mm hohen Unterteil leer, die Samenanlagen im Oberteil, in einem Karpellsackchen, dieses hell- und dunnhautig;
Fr. offenbar basal offnend.
Chile (Abb. 3436).
Die Bl. kann bis zu 14 Tagen geoffnet sein!
Stecklinge haben in jeder Areole 6-10 Stacheln, die aber spater bis auf 4 verschwinden.
Die Gattungsdiagnose enthalt nur die wichtigsten unterscheidenden Kennzeichen;
Angaben uber das Karpellsackchen wurden darin nicht aufgenommen, da nicht feststeht, ob dieses etwa (ahnlich wie bei Islaya) anderen Arten, falls solche gefunden werden, fehlt.
Die Pflanze stammt aus einem fruheren Import von De Laet aus Chile, doch ist ein genauer Standort nicht mehr zu ermitteln;
die interessanten Merkmale der lang andauernden, auberst schmalblattrigen und zuruckgekrummten, anscheinend diozischen Bluten, die weiblichen mit dicht gedrangten haarformigen Staubfaden, erfordern aber eine eigene Gattungsposition, da die Pflanzen in keinem anderen Genus unterzubringen sind.
Ein Scheitelschopf fehlt. Erst kunftige Untersuchungen konnen feststellen lassen, welchen anderen chilenischen Gattungen die Art naher verwandt ist.
Die Beschreibung erfolgte nach dem Originalmaterial von A. M. Wouters (Holland) und dessen Angaben.
Die Art wurde nach ihm benannt, da ich ihm fur seine sorgfaltigen Beobachtungen und Aufnahmen neueren Materials von Chilearten sehr verpflichtet bin.
Die Gattung selbst wurde nach F. de Laet benannt, dem belgischen Zuchter, dessen grobzugigen Importen die Kakteenkunde und -liebhaberei zu seiner Zeit viel verdankte.




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